Exzellenzcluster

Sensing the Ocean – A Collaboration between Art, Design and Science

„Sensing the Ocean” läßt ebenso Poesie wie technische Messung assoziieren. In welchem Zustand befinden sich unsere Meere? Die Kommunikation über wissenschaftliche Forschung nimmt heute einen bedeutsamen Stellenwert ein. Wie vielfältig und künstlerisch sich dabei die Versinnlichung und Visualisierung wissenschaftlicher Themen gestalten kann, belegt die Kooperation der Muthesius Kunsthochschule mit dem Kieler Meeresforschungscluster The Future Ocean.

Die neu erschienene Publikation „Sensing the Ocean“ der Herausgeber Tom Duscher, Stephan Sachs und Manfred Schulz zeigt, wie Künstler, Designer und Wissenschaftler kreativ zusammenarbeiten können. In dem Buch wird  reflektiert, was künstlerische und wissenschaftliche Forschung unterscheidet und veranschaulicht, wie sich aus dem Zusammenspiel der verschiedenen Kompetenzen Möglichkeiten zu neuem Erkenntnisgewinn ergeben. Eingebunden in einem künstlerischen Gestaltungskonzept will „Sensing the Ocean“ Inspiration für eigene Projekte geben. (...)

21.04.2017 · , , , , ,

Science Visualization: Scientific Poster wird im Berliner Museum für Kommunikation ausgestellt

Das mit dem Red Dot Award ausgezeichnete ‚Next Generation Scientific Poster‚ wird bis  18. Januar 2015 im Museum für Kommunikation in Berlin im Rahmen der „Best Communication Design –
Red Dot Winners Selection 2014“ ausgestellt. Danach wird die Ausstellung in Basel und in Essen gezeigt.

Rund ein Jahr lang hatten der Muthesius Absolvent Konrad Rappaport und Meeresforscher aus dem Exzellenzcluster „Ozean der Zukunft“ unter Federführung von Professor Tom Duscher an dem digitalen Wissenschaftsposter zum Thema „Untermeerische Hangrutschungen“ gearbeitet. Eine erste Version des Projekts „Next Generation Scientific Poster“ wurde im vergangenen Herbst auf einer internationalen Fachkonferenz präsentiert und seitdem weiterentwickelt.

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08.11.2014 · , ,

Inflamation at Interfaces: Krieg im Körper

Ein Wandcomic von Tim Eckhorst, entstanden im Rahmen der Ausstellung ‚Entzündet‘ für das Exzellenzcluster Inflammation at Interfaces.

Ein überlebensgroßer Comic leistet im öffentlichen Stadtraum von Kiel Aufklärungsarbeit: Er schildert, was im Körper passiert und lässt Betroffene zu Wort kommen. Mit einer Länge von 35 Metern und einer Höhe von bis zu vier Metern war Krieg im Körper am Sophienblatt, Ecke Rondeel jedem Interessierten zugänglich. Inzwischen gibt es auch eine drucktechnische Reproduktion.

Zur Webseite der Arbeit (...)

10.02.2014 ·

Forschung und Projekte

Die unter diesem Menüpunkt vorgestellten Projekte erweitern das Wirkungs- und Handlungsfeld der Muthesius Kunsthochschule. Abgesehen von Promotionen, die wir seit 2008 anbieten, sind diese Forschungsprojekte nicht Bestandteil der Lehre, werden aber als offene Angebote in die Studiengänge integriert. Sie ermöglichen Studierenden, ihre Kreativität in der Auseinandersetzung mit den realen Bedingungen unserer Gesellschaft zu trainieren.

Kooperationen

Es entspricht unserem Leitbild, alle Forschungsprojekte studienübergreifend anzulegen. Kooperationen mit den gesellschaftlichen, kulturellen und wissenschaftlichen Institutionen des Landes sind daher selbstverständlich. Hervorragende Wissenschaftler unserer Hochschule brachten wir in Exzellenzclustern mit Spitzenforschern anderer Bildungspartner aus unserer Region zusammen. Im internationalen Rahmen bewegen sich unsere EU-Projekte. Dazu gingen wir länderübergreifende Kooperationen mit Partnern aus den Bereichen Wirtschaft, Kultur und Bildung ein – zuletzt waren darunter beispielsweise Experten aus Dänemark, dem Libanon und der Türkei.

Öffentlichkeitsarbeit

Mit Kunst hoch Schule und den Projekten unter dem Titel Artistic Research knüpfen wir Kontakt zur Öffentlichkeit. Zur Zielgruppe zählen zum Beispiel Schülerinnen und Schüler an allgemein bildenden Schulen Schleswig-Holsteins und ihre Kunstlehrerinnen und Kunstlehrer sowie das Publikum öffentlich geförderter Kultureinrichtungen.

Nachwuchsförderung

Auch für anspruchsvolle biografische Entwicklungen soll es sich lohnen, in Kiel bzw. Schleswig-Holstein zu bleiben. myPlan/EXIST initiiert erfolgreich attraktive Aufgaben im Umfeld der Kunsthochschule. Während Muthesius Projekte Absolventinnen und Absolventen für einen befristeten Zeitraum den Verbleib an der Hochschule ermöglichen.

Fragen zur Forschung?

Ursula Schmitz-Bünder
0431 – 5198-463, presse@muthesius.de